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Psychotherapie
 

Meine Lehrer/Lehrerinnen in der Psychotherapie

(Lehranalyse, tiefenpsychologisch fundierte Selbsterfahrungsgruppe, Hypnose, autogenes Training, Balintgruppe, tiefenpsychologisch fundierte Gesprächstherapie, Psychosomatik in der Gynäkologie und Geburtshilfe-DGPGG e.V.):

 
  Prof. Dr. med. Ilse Rechenberger (Düsseldorf)  
  San. rat. Dr. med. Cl. Henrich (Koblenz)  
  Prof. Dr. med. Lohmann (früher Köln)  
  Dr. med. R. Schütz (Düsseldorf)  
  PD Dr. med. Walter Dmoch (Düsseldorf)  
  Prof. Dr. med. Harich (Düsseldorf/Wiesbaden)  
  Prof. Dr. med. B. Korte (Köln)  
  Hörbuch: Das Hohelied Der Liebe: Der Erste Brief Des Apostel Paulus An Die Korinther, Kapitel 13...aber die Liebe ist die größte unter ...   
Psychotherapie-Termine werden nur persönlich durch die Ärztin vergeben. Können Sie einen Termin nicht einhalten, so informieren Sie uns bitte. Dies gilt insbesondere für die Psychotherapie und die "Zusatzsprechstunde Sexualmedizin".
Vorzugsweise angewandte Methode: Tiefenpsychologisch fundierte Gesprächstherapie.

                    Neu 2018 - Psychotherapierichtlinien

Die wichtigsten Änderungen der Psychotherapierichtlinie (seit 01.04.2018 für alle Patienten verpflichtend): Alle psychotherapeutischen Praxen nehmen Anfragen von Patienten persönlich am Telefon entgegen. Die jeweiligen Zeiten sind der Ansage auf dem Anrufbeantworter zu entnehmen, bzw. in unserem Fall sind die auch auf dieser Website angegebenen Sprechzeiten dazu möglich. 
Vor Beginn einer Psychotherapie ist der Besuch ein bis drei mindestens 50minütigen Sprechstunde in einer psychotherapeutischen Praxis verpflichtend.
Ausnahmen: bei Therapeutenwechsel, nach einer stationären Krankenhausbehandlung oder einer stationären Rehabilitation ist keine Sprechstunde erforderlich. Während der Sprechstunde erhalten Patienten eine Patienteninformation und eine sogenannte. „individuelle Patienteninformation“.
Vor Aufnahme einer Psychotherapie werden nach den Sprechstundenterminen mindestens zwei, maximal vier probatorische Sitzungen durchgeführt, die unter anderem der Diagnostik dienen. Wird eine Psychotherapie als Kurz- oder Langzeitbehandlung angeschlossen, kann sie auch längerfristig unter Einbeziehung einer Rezidivprophylaxe durchgeführt werden.
Die Akutbehandlung ist ein neues Versorgungsangebot. Es sind 24 Sitzungen à 25 Minuten oder zwölf Sitzungen à 50 Minuten innerhalb von vier aufeinanderfolgenden Quartalen möglich. Ziele sind eine Krisenbewältigung oder die Vermeidung der Chronifizierung einer Störung. Sollte sich eine Psychotherapie anschließen, werden die Sitzungen der Akutbehandlung auf die der Psychotherapie angerechnet.       Ausführlichere Informationen erhalten Sie zum Beispiel hier:https://www.deutschepsychotherapeutenvereinigung.de/patienten/allgemeine-informationen/   Text nach rplev.de

Neuer Themenschwerpunkt der BZgA zur psychischen Gesundheit Frauen in Deutschland fühlen sich nach eigenen Angaben fast doppelt so häufig durch chronischen Stress seelisch belastet als Männer. Beeinträchtigungen des psychischen Wohlbefindens können sich negativ auf die Gesundheit auswirken: Betroffene Frauen sind anfälliger für Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder Herz-Kreislauferkrankungen und psychische Störungen wie Depressionen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) nimmt daher den Internationalen Aktionstag Frauengesundheit am 28. Mai 2018 zum Anlass, auf das neue Informationsangebot zur psychischen Gesundheit und zu psychischen Erkrankungen von Frauen unter Frauenarztportal hinzuweisen. Die neuen Themenseiten im Frauengesundheitsportal der BZgA zur psychischen Gesundheit zeigen auf, welche Risikofaktoren das seelische Gleichgewicht stören können. Sie geben konkrete Tipps zur Verbesserung der Work-Life-Balance, für ein gesundheitsbewussteres Leben mit ausreichend Bewegung und erholsamem Schlaf sowie zu unterschiedlichen Entspannungsverfahren. Zu den häufigsten psychischen Erkrankungen - noch vor den Depressionen - zählen Angststörungen: In Deutschland erkrankt jährlich rund jede fünfte Frau daran, bei den Männern ist es etwa jeder zehnte. Menschen, die an einer Angststörung leiden, entwickeln häufiger eine Depression oder eine Abhängigkeit von Alkohol, Drogen oder Medikamenten. Das BZgA-Frauengesundheitsportal bietet qualitätsgesicherte Informationen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen bei Frauen, deren Ursachen und Anzeichen sowie zu deren Behandlung. Dazu gibt es eine Übersicht zu verschiedenen Unterstützungsangeboten. Darüber hinaus informiert das Frauengesundheitsportal der BZgA über viele weitere Gesundheitsthemen - von den Gefahren des Alkoholkonsums bis hin zu den Wechseljahren. Neben allgemeinen Informationen zum jeweiligen Thema finden sich dort aktuelle Meldungen, Daten und Fakten sowie Hinweise auf neue Studien und anstehende Fachveranstaltungen.

Quelle: Pressemitteilung BZgA und Aktuelle Meldungen bei Frauenärzte im Netz

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